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Königliche Musik im Jägerhaus

Am 24. Oktober startet die neue Saison

Sonntag, 21. November 2021, 19 Uhr

Bläsermusik des 20. Jahrhunderts
Das international gefeierte arirang-Quintett begeistert mit Spielfreude und hoher Qualität.

  arirang-Quintett

Das arirang-Quintett entstand im Jahr 2002 aus einer Initiative von Mitgliedern der “Jungen Deutschen Philharmonie”. Seither gastiert es weltweit mit einmaligen und engagierten Konzerten vom klassisch-romantischen Repertoire bis hin zu Uraufführungen zeitgenössischer Werke. Die Freude an der Musik und deren Bedeutung für einen kulturellen Austausch führten das Ensemble auf Konzertreisen in die USA, nach China, Hong Kong, Singapur, Südafrika, Griechenland, Zypern, Algerien, Südamerika, Jemen, Pakistan, Russland, Indien, Dubai, Angola, Rumänien, Kuwait, Polen, Island, Aserbaidschan, Lettland, Libanon und die Türkei. Rundfunkproduktionen für den ORF, Norwegian Broadcast Corporation und Dansk Radio runden die Tätigkeiten des Quintetts ab.

 

Die Flötistin Sakura Kindynis stammt aus Tahiti und spielt derzeit Berner-Symphonieorchester. Jörg Schneider an der Oboe wirkt beim Ensemble Modern, Mahler Chamber Orchestra, Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, bei der Jenaer Philharmonie sowie der Klassischen Philharmonie Bonn. Der Klarinettist Steffen Dillner, Gewinner diverser Wettbewerbe, ist gegenwärtig Solo-Klarinettist am Landestheater Eisenach. Der Hornist Sebastian Schindler, Mitglied der “Jungen Deutschen Philharmonie” und des “Schleswig-Holstein-Musikfestival-Orchesters” hat eine Anstellung beim Berner Symphonieorchester. Und Olivia Comparot am Fagott kam über das Orchester des Saarländischen Rundfunks zum Philharmonischen Staatsorchester Hamburg.

 

In ihrem Programm „Vive La France” spielt das Quintett Werke der französischen Komponisten, die seit dem neunzehnten Jahrhundert die Gattung der Bläsermusik mit einer Fülle charakteristischer Werke bereichert haben. Musik von Jacques Ibert und Paul Taffanel, die Klangwelten von Darius Milhaud und Charles Lefebvre stehen im Mittelpunkt des Abends. Die Carmen-Fantasie von George Bizet sind ist hierbei eine virtuose Ergänzung.